
CLOSE ENCOUNTERS, Wien, Bratislava, Budapest
Eröffnung 17. Mai, 16 Uhr 30, öffnungszeiten: 18. - 31. Mai, Di-So: 17.00 – 21.00
Ausstellungen und interaktiven Präsentationen über das ‚kulturelle Miteinander‘ der Metropolen Wien, Bratislava und Budapest. Close Encounters ist Kooperationsprojekt des Verein KulturAXE, Wien. Institutionelle Partner in Bratislava und Budapest: Billboart Gallery Europe, Bratislava (www.billboart.org) und HINTS Institute Budapest (www.hints.hu).
Mit CLOSE ENCOUNTERS setzt das Festival SOHO in Ottakring gemeinsam mit dem Verein KulturAXE einen Schwerpunkt auf den kulturellen Austausch mit Bratislava und Budapest. Für die Dauer des Festivals vom 17. Bis 31. Mai wird der Ragnarhof in Ottakring zum Zentrum der Close Encounters mit unseren Nachbarstädten. Dort werden rund 30 KünstlerInnen aus Bratislava und Budapest Ausstellungen, Performances, interaktive Kunsträume und DJ-lines gestalten.
Kuratiert von Caroline Fekete-Kaiser, KulturAXE Wien
With CLOSE ENCOUNTERS KulturAXE directs together with the Festival SOHO in OTTAKRING the focus on the cultural exchange with Bratislava and Budapest. For the duration of the Festival from 17th to 31st May, the RAGNARHOF in Ottakring becomes the centre of CLOSE ENCOUNTERS with our neighbouring cities. 30 artists from Bratislava and Budapest will present exhibitions, performances, interactive art spaces and DJ-lines.
Case History
Postproduktions-Ausstellung in 10 Stationen
Kuratiert von Mira Keratová, Bratislava
reflektiert anhand von zehn künstlerischen Aktionen und Interventionen im öffentlichen Raum den ironischen und auch subversiven Umgang der ProtagonistInnen der jungen slowakischen Kunstszene mit schwierigen Rahmenbedingungen und protokolliert gesellschaftspolitische Aussagen.
Präsentierte Arbeiten:
Henrich Borároš, Roland Farkaš, Szilárd Szabó - Csitt (Photodokumentation, 2000-2003)

Aneta Mona Chisa, Lucia Tkáčová - Action in Slovak National Gallery (Photodokumentation, 2000)

Egoart group - Author´s signing and public expose of their busts
(Photo- und Videodokumentation, 2004)

Richard Fajnor - Poor performance (Photo- und Videodokumentation, seit 1998)

Roland Farkaš - The artists has the right just to lay all day and watch the sky (Photo- und Videodokumentation, 2002)

Dorota Kenderová - On TV (Videodokumentation, 2003)

Mira Keratová, Lucia Tkáčová - kvalita super no problem (Photo- und Videodokumentation, 2004)
Marek Kvetan - Superartist (Photodokumentation, 2004)

Veronika Šramatyová - Come and win (Photo- und Videodokumentation, 2003)

Lucia Tkáčová - Bodyguards (Videodokumentation, 2003)
Ragnarhof, 1. Stock, 1160 Wien, Grundsteingasse 12
Eröffnung: Sa. 17.05.2008, 17.00 – 24.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 17.05.-31.05.
öffnungszeiten: 18. - 31. Mai, Di-So: 17.00 – 21.00
Special guest:
Sa. 24.05., Erik Binder, Bratislava, Performance/DJ-Line
Ragnarhof Erdgeschoss
Prayer Wheels 22.-25.Mai!
Gebetsmühlen für den freien Gedankenfluss und positive Schwingungen
Prayer wheels for the free flow of thoughts and positive vibes
Interaktive Installation und Performance im öffentlichen Raum.
HINTS Institute Budapest
Tamas Ilauszky, Eszter Ágnes Szabó, Sonja Makrai

Diese Gebetsmühle entspringt dem Buddhismus und wird zum Straßenkunst-Objekt readaptiert mit Aussagen und ‚säkularisierten Mantras‘ - den Wünschen von MigrantInnen für ein neues Leben, ein neues Heim, für Respekt.
Es entsteht eine dazugehörige Weltkarte mit den Migrationsrouten.

Ragnarhof (im Hof) 1160 Wien, Grundsteingasse 12 und im öffentlichen Raum
Donnerstag, 22. Mai bis Sonntag 25. Mai, 17.00 – 21.00
New Nomadism, Migration and Mobility: Model of the new nomad type.
Service for Item Conservation, Museum and Archive of Nomadism
Interaktiver Kunstraum und Multimedia Installation, 2008
Julia Erzberger (HU, D) - Kata Mesterházy (HU)

Als Servicestelle für FestivalbesucherInnen und EinwohnerInnen des Brunnenviertels mit Migrationshintergrund werden hier persönlich wichtige Gegenstände und Geschichten über Interviews und Fotografie erfasst und archiviert und nomadische Lebenswege aufgezeichnet. Dafür wird ein online-Raum (website) geschaffen, als virtueller Safe der wichtigsten nomadischen Güter in digitalisierten 3D Abbildungen.
Ragnarhof, 1. Stock, 1160 Wien, Grundsteingasse 12
Eröffnung: Sa. 17.05.2008, 17.00 – 24.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 17.05.-31.05.
öffnungszeiten: 18. - 31. Mai, Di-So: 17.00 – 21.00
17. -24.05 (Interaktiver Kunstraum)
und 25.-31.5. (Präsentation)
Transborder / Transfrontera
Durch Umherziehen gekennzeichnete Lebensweise eines Menschen
Zoltan Kunckel, HU/D | Interaktive Video-Installation 2008

Diese Arbeit basiert auf meinem Leben als Migrant zwischen Caracas, Budapest, und Berlin – geprägt von den Höhen und Tiefen eines Vagabunden. In der Suche nach der Identität in einem nomadischen Lebensstil und den damit verbundenen Ankünften und Abschieden. „Abschiednehmen ist immer ein Stückchen Tod“ Französisches Sprichwort

Transborder besteht aus Videoprojektionen – der Suche nach Identität und der damit verbundenen Hinterfragung nationaler Identität, bürokratischer Identität, politischer Identität, usw. Die Projektionen vermitteln ein Gefühl unendlicher Mobilität. Auch wenn wir physisch immobilisiert sind, können wir uns mental bewegen.
Ragnarhof, 1. Stock, 1160 Wien, Grundsteingasse 12
Eröffnung: Sa. 17.05.2008, 17.00 – 24.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 17.05.-31.05.
öffnungszeiten: 18. - 31. Mai, Di-So: 17.00 – 21.00
weitere Bilder und Texte:
Konzept,
KünstlerInnen,
Beteiligte
- Caroline Fekete-Kaiser
- Erik Binder
- Mira Kertová
- Julia Erzberger
- Aneta Mona Chisa
- Dorota Kenderová
- Eszter Ágnes Szabó
- Kata Mesterházy
- Lucia Tkáčová
- Richard Fajnor
- Roland Farkas
- Sonja Makrai
- Szilárd Szabó
- Veronika Šmaratyova
- Viktor Freso
- Zoltan Kunckel
- Tamas Ilauszky
- Henrich Boráros
- Lukas Harustiak
- Marek Kvetan
- KulturAXE
- Egoart







