Presse Archiv

Festival 2016

„I n a l l e r M u n d e. Schmackhafte und weniger schmackhafte Details zum Netzwerk Ernährung“
4. – 18. Juni 2016, im und rund um den Sandleitenhof, 1160 Wien

Rund achtzig,natonale und international tätige Kunstschaffende gestalten 25 Kunst-Projekte zum Thema „In aller Munde. Schmackhafte und weniger schmackhafte Details zum Netzwerk Ernährung“, darunter Ausstellungen, Skulpturen zum Mitgestalten, Performances, Stadtspaziergänge, Kochshows, Workshops, „Tischgespräche“, Screenings und Diskussionen.

Das Festival findet im Gebiet Sandleiten, im 16. Wiener Gemeindebezirk, statt. Festival-Zentrum ist das alte Kino im Sandleitenhof in der Lieb­knechtgasse 32.

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Hier einige Kostproben aus dem Programm
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Im „Kahvehane Kongresspark“, einem temporären Kaffeehaus von und mit den diesjäh­rigen „special guests“ Deniz Sözen (Wien/London) in Kollaboration mit dem Bharatanatyam-Künstler Shane Shambhu (London) wird die Herkunft und Migrationsgeschichte des Kaffees erforscht.

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©Soezen

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„Grenzenloser Genuss“ erwartet kunstinteressierte FeinschmeckerInnen am Eröffnungs­abend bei der Multimedia-Koch-Show zum Thema „Migration eines typisch österreichischen Gerichts, dem Krautwickler“, von Markus Weber, Laura Herman, Florian Steininger und der Köchin bekannt als Frau Ziii.

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©Grenzenloser Genuss

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Unter dem Titel „nachhaltig ORDNEN“ wird der Interspar in der Sandleitengasse bei einer vom KünstlerInnen-Duo „honey & bunny“ begleiteten, gemeinschaftlichen Aktion nach Krite­rien wie Wasserverbrauch, Transportweg, CO2-Bilanz, Fairness bzw. Arbeitsrecht, Ressour­cenverbrauch u.Ä. umsortiert.

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©honey & bunny / Studio Ulrike Köb

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Während ihres 2-wöchigen „do it together“-Workshops zieht die Designer-Gruppe „mostlikely“ mit ihrer temporären Werkstätte in die Festival­zentrale ein. In einem offenen Prozess vor Ort wird mit Interessierten eine „Küchenskulptur“ gebaut. Den Ausgangspunkt der Küchenskulptur bildet ein Tisch der aus der Werkstätte hi­naus in den öffentlichen Raum wächst. Auf diesem Weg werden Kochgelegenheiten und Sitzplätze geschaffen und Ideen der NachbarInnen eingebaut. Die Küchenskulptur wird ein Ort der Gastlichkeit sein.

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©mostlikely-Chloe Potter

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In dem Projekt „Smacoo!“ von Lena Lapschina soll sowohl den drängenden Herausforde­rungen rund um „Smart everything“ und „Cook responsibly“ nachgegangen, als auch in einem von Küchentisch, Ernährungsfragen, Kunst und guten Zutaten von Feld, Keller, Wald und Wiese definierten Setting nachhaltig zum Querdenken angestiftet werden.

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©Lena Lapschina

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„IN MEMORIAM“ ist eine globalisierungs- und gentechnikkritische Kunstinstallation von El SEROUI ― eine Grabstätte, an der aussterbender Lebensmittelarten ― in Konservie­rungsflüssigkeit, mit Infusionsschläuchen, Temperaturregler und medizintechnischer Über­wachung ― gedacht werden kann.

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©El SEROUI

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In ihrem Projekt „Fettverteilung“ lädt Julischka Stengele zu Kaffeeklatsch mit Diskus­sionsrunde rund um Themen wie Fettfeindlichkeit und Diskriminierung von dicken Personen oder den Zusammenhängen von Ernährung, Einkommen und Geschlecht. Thematische Zuckerkunstwerke sorgen dafür, dass der Genuss dabei nicht zu kurz kommt.

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©Teresa Novotny

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Mit ihrem Projekt „EIN.KÜCHEN.BAU“ greifen Joonas Lahtinen, Luzie Stransky und Andreas Wiesbauer mittels Performance, Installation und Diskurs Geschichte und Geschichten der Einbauküche auf. Ausgehend von Margarete Schütte-Lihotzkys revolutionärer Frankfurter Küche von 1926 eröffnet die Installation mit audiovisuellen Materialien vielschichtige Assozia­tionsräume zu den alltäglichen Routinen der Nahrungsmittelzubereitung. BesucherInnen sind eingeladen, in die Installation zu gehen, den Stimmen aus den Kästen zu lauschen, die Türen und Laden zu öffnen und deren Inhalt zu erkunden.

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©Florian Rainer

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In einem Kooperationsprojekt der Brunnenpassage wird in Zusammenarbeit mit Flüchtlingen erstmals ein „mobiler Halal Würstelstand“ erprobt, der das kulinarische Angebot tradi­tio­neller österreichischer Würstelstände für alle jeden Glaubens erweitert.

©Halal Würstelstand
©Halal Würstelstand

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Projekte mit Kindern sind dieses Jahr auch am Programm:

Mit Volkschulkindern wird in dem Workshop „Hm, lecker!“ gemeinsam mit der Schriftstellerin Sophie Reyer ein Wortsalat mit Texten zu Obst und Gemüse ent­stehen. Der Musiker Michael Fischer hört sich gerne (fast) alles an, was beim Essen ― etwa von einem Apfel ― zu hören und Teil unserer Verdauung ist. Eine kleine „Geräuschkom­position“ wird mit den Kindern im Rahmen des Festivals präsentiert.

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©Fischer&Reyer

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„Kongr/ess/park-Ralley“ ist ein Multi-Player-Spiel des LandschaftsarchitektInnenkollektivs „kampolerta“ für junge FreiraumabenteurerInnen und ErnährungsheldInnen im Volksschul­alter. Im Rahmen einer Schnitzeljagd sollen Kinder in Gruppen Hinweisen folgen und durch Kooperationen Aufgaben zum Thema Ernährung lösen. Der explorative Zugang des Spiels lässt die Kinder „ihren“ Kongress­park neu entdecken.

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©Renate Kurz

Pressematerial des Biennalen Programm 2015

9.000 km Häppchen- Wanderndes Wissen

Künstlerische Sichtweisen auf Migration in der Esskultur am Beispiel von Mais, Erdäpfeln und Quinoa

16. – 29. Oktober 2015, Liebknechtgasse 32, 1160 Wien
ERÖFFNUNG: 15.10. 2015 19 Uhr
Allgem. Öffnungszeiten: Di. – So. 14.00 – 19.00 Uhr

Presseführung: 15.10. – 10.00 Uhr

Artist Talk am 22. 10. 2015 um 19.00 Uhr
Diskussion mit Kurator Hansel Sato und Künstlerinnen zu den Inhalten der Ausstellung. Dazu werden lateinamerikanische Gerichte aus Mais gereicht.

Führungen: Dauer ca. eine Stunde. Es führen Ko-Kurator Hansel Sato oder Künstlerin Carla Bobadilla.
22.10.2015 um 18:00 Uhr
24.10.2015 um 11:00 Uhr

 

Das Kunst- und Stadtteilprojekt SOHO IN OTTAKRING widmet sich 2015/16 unter dem Motto „In aller Munde“ dem facettenreichen Thema der Ernährung. Zentrum der Aktivitäten ist der Sandleitenhof in Ottakring, größter Gemeindebau des roten Wien.

Die Ausstellung „9000 km Häppchen – wanderndes Wissen“ im Alten Kino Sandleiten, Liebknechtgasse 32, 1160 Wien, beleuchtet vom 16. bis 29. Oktober 2015 aus künstlerischer Sicht einen Teilaspekt der Ernährung: Migration einmal aus ganz anderer Perspektive betrach­tet – aus dem Blickwinkel eingewanderter Agrarprodukte, die über die Jahrhunderte die regionalen Essgewohnheiten des Abendlandes vollständig verändert haben. „Einhei­mische“ Lebensmittel wurden einerseits verdrängt, die Speisepläne andererseits mit vitaminreichem Gemüse wie Chili, den vielfältig verwendbaren Erdäpfeln oder exotischen Gewürzen wie Pfeffer wesentlich bereichert. Heute sind diese Produkte selbstverständlicher Bestandteil unserer Ernährung, der Mehrheit der EuropäerInnen ist ihre ursprüngliche Herkunft und „Migrationsgeschichte“ jedoch wenig vertraut.

Die Ausstellung „9000 km Häppchen – wanderndes Wissen“ fokussiert auf die „Einwan­derung“ von Nahrungsmitteln aus Lateinamerika anhand der Beispiele Mais, Erdäpfel und Quinoa und zeigt Arbeiten von sechs international tätigen Kunstschaffenden, die sich aus künstlerischer Sicht mit Migration im Ernährungskontext beschäftigen.

Zu sehen sind eine Kunstinstallation, Fotografien und Videos von Carla Bobadilla (lebt in Wien), Baduc Gibaja Pacheco (Peru/Wien), Sandra Monterroso (Guatemala, aktuell auf der Biennale von Venedig zu sehen), Marija Mojca Pungerčar (Slowenien), Emilio Santisteban (Peru, z. Zt. Biennale Caracas) sowie Hansel Sato (Peru/Wien). Künstlerisch gestaltete Infografiken von Emilio Santisteban liefern zudem Hintergrundinformationen zu den in der Ausstellung gezeigten Produkten. Ein Begleitheft ist in Vorbereitung.

Kuratiert wird die Schau von Hansel Sato und Emilio Santisteban.

Kurator Hansel Sato: „Die Ausstellung ‚9.000 km Häppchen – wanderndes Wissen’ visualisiert mit künstlerischen Mitteln die Entwicklungsgeschichte von Agrarprodukten, die aus Lateinamerika stammen. Wir wollen zeigen, welche grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen der Wandel des Ernährungssystems nach sich zog und wie diese Produkte Teil der europäischen kulinarischen Identität geworden sind. Die Reflexion über Transkulturalität bzw. die Bildung kultureller Identität am Beispiel von Ernährung ist uns ein zentrales Anliegen.“

 

KünstlerInnen Biografien:

Carla Bobadilla lebt und arbeitet seit 2002 in Wien als bildende Künstlerin (Schwerpunkt: Fotografie und Kunstvermittlung). Sie studierte Bildende Kunst an der Universität Playa Ancha, Valparaíso, Chile. Ihre Magisterarbeit schrieb sie zum Thema: „Die Agrarreform als Reform der Landschaft“. Seit 2012 lehrt sie an der Universität für Angewandte Kunst Wien. www.carlabobadilla.at

Sandra Monterroso, geb. In Guatemala, absolvierte einen Master-Lehrgang in „Design Process“ an der Universität UPAEP (Universidad Popular Autónoma del Estado de Puebla) in Puebla, Mexico und studiert aktuell im „PhD in Practice“-Programm an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Bisher acht Einzelausstellungen, Beteiligung an über 30 internationalen Gruppenausstellungen, darunter heuer auf der 56. Biennale von Venedig und auf der Havanna Biennale. Diverse Preise und Stipendien.

Baduc Gibaja Pacheco ist Peruaner und lebt seit 2002 in Österreich. Seine Kunst umfasst ein breites Spektrum angefangen von Malerei, Siebdruck, Fotografie über Produktdesign und 3-D-Druck bis hin zu Underground-Projekten. Im Berufsorientierungsprogramm „Space-Lab“ in Wien arbeitet Baduc im Kreativbereich auch viel mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund zusammen. Ausgehend von den dort gesammelten Erfahrungen und seiner eigenen Geschichte hat er sich insbesondere mit den Themen Migration, Rassismus und kultureller Diversität auseinandergesetzt.

Marija Mojca Pungerčar, geboren in Novo Mesto, Slowenien, arbeitete in den 1980er Jahren zunächst als Modedesignerin, bevor sie ihre Kunststudien an der Akademie der Bildenden Künste in Ljubljana 1989 und am San Francisco Art Institute 2001 abschloss. Seit 1991 ist sie freischaffende Künstlerin (Video, Fotografie, Performance und Installation) und Kostümausstatterin am Theater. 2004 war sie Gründungsmitglied von Trivia Art (KUD Trivia). Pungerčars Arbeiten kennzeichnet ein großes soziales Engagement, das sich in kritischer Weise auf Konsumkultur bezieht und sich für lokale Gemeinschaften einsetzt. www.3via.org/html.php?htm=mojca

Hansel Sato, geb. in Trujillo, Peru, kam 1998 mit dem UNESCO-Aschberg Stipendium für Künstler nach Wien, wo er seither lebt und arbeitet. Abschluss in Malerei und Grafik an der Universidad Catolica in Lima und Akademie der Bildenden Künste in Wien, wo er auch Lehrbeauftragter ist. Er hat sein Land bei verschiedenen Biennalen und internationalen Events vertreten. Sein künstlerischer Schwerpunkt ist Grafik und Kunsttheorie. www.hanselsato.com

Emilio Santisteban, geb. in Lima, Peru, seit 1990 Performancekünstler. Beteiligungen: Lugar Común, Quito 2014; IV. Biennale Deformes, Chile 2012 (Ko-Kurator); Eurolatin Performance Tour, Zürich-Basel- Hannover-Berlin 2010 (Ko-Kurator); Blind Date, Cusco 2009 (Leiter); IV. Biennale Tijuana; VIII. Biennale Havanna; III. Biennale Porto Alegre; VI.I Biennale von Kairo www.emiliosantisteban.org

 

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©Hansel Sato
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Bildbeschreibung:
Künstlerisch humoristischer Beitrag des Künstler und Kurator Hansel Sato ©Hansel Sato

 

©Emilio Santisteban
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Bildbeschreibung:
Beitrag des Künstler und Kurator Emilio Santisteban ©Emilio Santisteban

 

SOHO in OTTAKRING Ausstellung  2015 k (c) Carla_Bobadilla

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Bildbeschreibung:
Beitrag der Künstlerin Carla Bobadilla©Carla Bobadilla

Socialdress_Alkatraz_©Marija Mojca Pungerčar

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Bildbeschreibung:
Socialdress Alkatraz©Marija Mojca Pungerčar

 

Kuratoren: Hansel Sato und Emilio Santisteban
Kuratorische Beratung: Carla Bobadilla
Produkution und Organisation: Ula Schneider und Marie-Christine Hartig

Ein Projekt von

SOHO IN OTTAKRING

I n a l l e r M u n d e

1000 Gramm Gedanken und Aktionen zum Netzwerk Ernährung

März bis Oktober 2015; Wien – Sandleiten und darüber hinaus

Konzept: Ula Schneider, Marie-Christine Hartig, Hansel Sato

Mit Unterstützung von

Wien Kultur
Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur
Ottakring Kultur
Arbeiterkammer Wien

Kooperationspartner

Ethnocineca – Ethnographic and Documentary Filmfest Vienna
Urbanize
Volkskundemuseum
Augustin

Medienkooperationen

Biorama
Wiener Vielfalt
Südwind

Biennales Programm

Fleisch und Wurst aus Untersberger Marmor von Taro Meissner_@T.Stockert

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Bildsujet: Fleisch und Wurst aus Untersberger Marmor von Taro Meissner

Bildbeschreibung: „Darf’s ein bisserl mehr sein?“ Kunstwerk von Taro Meissner: Fleisch und Wurst aus Untersberger Marmor.

Foto: ©Thaddäus Stockert – bei Abdruck honorarfrei

Veranstaltung: „Artgerecht glücklich?“

Das „Werkzeug-Gespräch 2“ bei SOHO IN OTTAKRING 2015 beschäftigt sich mit der „emotionalen, ethischen und politischen Dimension unseres Fleischkonsums“.

Termin: 23. April 2015, 19.00 Uhr Ort: Bio Martin KG, Yppenplatz 2/durch den Hof, 1160 Wien.

Mit: Phlipp von Gall, Sabine Hartmann, Michaela Reisenbauer. Moderation: Michael Kerbler

Künstlerische Gestaltung: Taro Meissner

Thema: Art- und verhaltensgerechte Tierhaltung – was bedeutet das eigentlich? Eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der art- und verhaltensgerechten Tierhaltung fehlt in der Öffentlichkeit gänzlich. Tierwohl und Profit in der Tierhaltung sind in vielen Fällen konträre politische Ziele. Es ist offensichtlich, dass ein Teil in der Gesellschaft eher zum einen, und der andere eher zum anderen Ziel tendiert. Beide Gruppen brauchen ein spezifisches rechtliches Modell, für das sie eintreten können. In den Diskussionen über Tierschutz im Agrarbereich sollte es aber nicht nur um die Kaufentscheidungen von KonsumentInnen gehen. Wichtiger wäre es, die politische und damit auch rechtliche Zielsetzung zur Wahl zu stellen. Gegenwärtig gibt es in Deutschland und in Österreich nur eine Tierschutzpolitik der kleinen Schritte, die eine rechtliche Verbesserung auf Zeit verspricht. Dabei wird von Regierungsseite oftmals so getan, als käme es besonders auf die Forschungsergebnisse über artgemäße Tierhaltung an. Es fehlt aber vor allem an unterschiedlichen rechtlichen Szenarien, die sich einfordern und wählen lassen. In dem Gespräch werden verschiedene Ansätze aus Politik, Medien und Praxis verfolgt.

 

Wien wächst_©Peter Krobath

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Bildsujet: Wien wächst

Bildbeschreibung: In welcher Art Wien wächst oder sinnvoller Weise wachsen könnte erklärt „Die Wien-wächst-SHOW“ im Rahmen von SOHO IN OTTAKRING 2015.

Foto: ©Peter A. Krobath – bei Abdruck honorarfrei

Veranstaltung: Die Wien-wächst-SHOW ist „Werkzeug-Gespräch 4“ bei SOHO IN OTTAKRING 2015.

Termin: 18. Juni 2015, 19.00 Uhr. Ort: ehem. Milchtrinkhalle Kongresspark, 1160 Wien

Moderation, Show-Beiträge, Planung und Ausstattung: Maren Rahmann, Helge Hinteregger, Andrea Seidling und Peter A. Krobath vom KünstlerInnenKollektivs Kuserutzky Klan

Gäste: Marco Clausen (Prinzessinnengarten, Berlin), Yara Dominguez (Gartenpolylog, Wien), Andreas Exner (Forschungsprojekt „Green Urban Commons“, Uni Wien), Harald Frey (Verkehrsexperte, TU Wien)

Thema: „Wien wächst in den Gärten und auf den Bäumen“, sagt der Kuserutzky Klan, der in dieser Infotainment-Show eine etwas andere Art von Stadtentwicklung propagiert. Anstatt einer autogerechten soll es eine gartengerechte Stadt geben, statt dem „Recht auf Zufahrt und Parkplatz“ das „Recht auf Garten und Obstbäume“. Die „Wien-wächst-SHOW“ ist eine lustvolle und zugleich ernste Auseinandersetzung mit Stadt-entwicklung und der Frage nach Lebensqualität in Bezug auf die Herausforderungen einer wach-senden Stadt wie Wien. Die Show bedient alle Sinne mit Musik, Verkostung, Referaten.

Suppengespräch©Hansel Sato


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Bildsujet: Suppengespräch

Bildbeschreibung: Die Fassade der SOHO-Projektwerkstatt im Sandleitenhof, Rosa-Luxemburg-Gasse 9, 1160 Wien.

Foto: ©Hansel Sato – bei Abdruck honorarfrei

Veranstaltung: „600 Gramm Sandleitner Suppengespräche + Film“ im Rahmen von SOHO IN OTTAKRING 1015.

Termine: jeweils DI, 10. März, 14. April, 12. Mai, 09. Juni, 08. September, 13. Oktober, 18.30 Uhr (Suppe) und 20.00 Uhr (Film)

Ort: SOHO-Projektwerkstatt im Sandleitenhof, Rosa-Luxemburg-Gasse 9, 1160 Wien

Thema: An insgesamt sechs Abenden werden sechs unterschiedliche „Lieblingssuppen“ von verschiedenen Sandleitener KöchInnen zubereitet und aufgetischt. Über das Rezept und die Leidenschaft dahinter kann nur die Köchin/der Koch etwas preisgeben – oder bleiben sie ein Geheimnis…? Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen, das bei freiem Eintritt herauszufinden.

PRESSEFOTO_SOHO2015©Hartig/Krüger/Sato.

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Pressefoto SOHO in Ottakring 2015©Hartig/Krüger/Sato – bei Abdruck honorarfrei

2015-04-23_Soho_Werkzeug-Gespräch 2_4_©U. Schneider

Bildsujet: Werkzeug-Gespräch 2: Artgerecht glücklich?

Über emotionale, ethische und politischen Dimensionen unseres Fleischkonsums

Termin: 23. April 2015, 19.00 Uhr

Ort: Bio Martin KG, Yppenplatz 2, 1160 Wien

Gespräch: Philipp von Gall (Landwirtschaftsökonom), Sabine Hartmann (Vier Pfoten), Michaela Reisenbauer (Landwirtin)

Moderation: Michael Kerbler (Ideenvermittler, Kombinat3)

Künstlerische Gestaltung: Taro Meissner

Foto: ©Ula Schneider – bei Abdruck honorarfrei

2015-04-23_Soho_Werkzeug-Gespräch 2_Fleisch aus Untersberger Marmor von Taro Meissner_3_©U. Schneider

Bildsujet: Werkzeug-Gespräch 2: Artgerecht glücklich?

Über emotionale, ethische und politischen Dimensionen unseres Fleischkonsums

Termin: 23. April 2015, 19.00 Uhr

Ort: Bio Martin KG, Yppenplatz 2, 1160 Wien

Künstlerische Gestaltung von Taro Meissner mit Würsten aus Untersberger Marmor.

Foto: ©Ula Schneider – bei Abdruck honorarfrei

2015-04-23_Soho_Werkzeug-Gespräch 2_Fleisch aus Untersberger Marmor von Taro Meissner_5_©U. Schneider

Bildsujet: Werkzeug-Gespräch 2: Artgerecht glücklich?

Über emotionale, ethische und politischen Dimensionen unseres Fleischkonsums

Termin: 23. April 2015, 19.00 Uhr

Ort: Bio Martin KG, Yppenplatz 2, 1160 Wien

Künstlerische Gestaltung von Taro Meissner mit Würsten aus Untersberger Marmor.

Foto: ©Ula Schneider – bei Abdruck honorarfrei

Auslage SOHO-Projetwerkstatt_Foto©Silke Baron

Bildsujet: SOHO-Projektwerkstatt, Rosa-Luxemburg Straße 9, 1160 Wien mit Lampe vom Kabelmann

Foto: ©Silke Baron – bei Abdruck honorarfrei

Film schauen_Foto©Silke Baron

Bildsujet: Film schauen am 14. April in der SOHO-Projektwerkstatt, Rosa-Luxemburg Straße 9, 1160 Wien im Rahmen des Programms ‚600 Gramm Sandleitener Suppengespräche + Film‘

Film „Wenn man das Schwein tötete“
Michele Cirigliano | Schweiz, Italien 2011| 53 Min | OmdU

Foto: ©Silke Baron – bei Abdruck honorarfrei

Suppe essen_Foto©Silke Baron

Bildsujet: Suppe löffeln am 14. April in der SOHO-Projektwerkstatt, Rosa-Luxemburg Straße 9, 1160 Wien im Rahmen des Programms ‚600 Gramm Sandleitener Suppengespräche + Film‘

Foto: ©Silke Baron – bei Abdruck honorarfrei

SuppenköchInnen Sonja Kothe und Edgar Lliuya_Foto©Silke Baron

Bildsujet: SuppenköchInnen Sonja Kothe und Edgar Lliuya am 14. April in der SOHO-Projektwerkstatt, Rosa-Luxemburg Straße 9, 1160 Wien im Rahmen des Programms ‚600 Gramm Sandleitener Suppengespräche + Film‘

Suppe: Kubanische Caldoza

Foto: ©Silke Baron – bei Abdruck honorarfrei

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